Frankreichs Flagge

Willkommen in Frankreich

Bienvenue en france
Auswandern, weil die deutsche Mentalität, die den Deutschen eigene Reglementierungswut oder schlicht das Wetter an den Nerven sägen? Sie sind nicht allein! Allerdings müssen Sie deshalb nicht zwangsläufig zum Aussteiger werden, der mit Sack und Pack nach Ibiza, Goa oder La Gomera zieht. Das Gute liegt gar nicht so weit entfernt. Frankreich ist ein idealer Fleck für Freigeister aller Couleur. Mit Kultur, Genuss und einer traumhaften Landschaft lockt die Grande Nation nicht umsonst zahlreiche Urlauber an. Und die Regeln beschränken sich in diesem Land aufs Nötigste, wie Sie schon bei der Einreise bemerken und schätzen werden.

Un, deux, trois - die ersten Schritte

Als EU-Bürger benötigen Sie für die Einreise und sogar den Aufenthalt lediglich einen Personalausweis oder einen gültigen Reisepass - es sei denn, Sie stellen ein Risiko für die öffentliche Sicherheit oder Gesundheit dar. Eine Meldepflicht gibt es nicht. Auch dem Broterwerb können Sie zügig nachgehen, kaum dass Sie Ihre Koffer ausgepackt haben. Egal, ob Sie sich eine Festanstellung suchen oder sich selbstständig machen möchten: Eine Arbeitserlaubnis oder Aufenthaltsgenehmigung benötigen Sie hierfür nicht. Ist Ihnen das alles zu vage – so schnell lässt sich die deutsche Mentalität halt doch nicht ablegen - dann dürfen Sie sich an Ihrem Wohnort natürlich auch anmelden und eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen.

„Frankreichs Klima ist vielfältig und das Land bietet sowohl in den Sommer- als auch in den Wintermonaten viel Raum für Abwechslung. “

In diesem Fall müssen Sie aber Ihren Arbeitsvertrag oder die schriftliche Einstellungszusage Ihres Arbeitgebers vorlegen. Besonders gefragt sind in Frankreich gut qualifizierte Arbeitskräfte wie Ingenieure, Techniker, IT-Spezialisten und Arbeitnehmer aus dem Dienstleistungs-, sowie aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe. Genauere Informationen über Angebot und Nachfrage auf dem französischen Arbeitsmarkt erhalten Sie bei der Bundesagentur für Arbeit, dem European Employment Service (EURES) und natürlich bei den überregionalen Jobbörsen.